Archiv | März 2012

neuer Job nur mit Facebook – Passwort

In den USA entwickelt sich ein neuer Trend: neuer Job nur mit Facebook – Passwort.

Es gibt Unternehmen, da ist es bereits die Praxis, dass der Bewerber im Vorstellungsgespräch sein Facebook Profil offen legen muss. Facebook selbst berichtet von einer “besorgniserregenden Zunahme von Berichten, dass Arbeitgeber oder andere Interessierte Zugang zu Kundenprofilen erlangen wollen, der ihnen nicht zusteht”.

Der Nutzer kann über die Privatsphäreeinstellungen festlegen, wer Zugriff auf welche Informationen hat und somit sicherstellen, dass Privates auch privat bleibt. Mit der Herausgabe des Passwortes ist die Privatsphäre aufgehoben. Amerikanische Unternehmen nutzen damit schamlos die Verzweiflung von Bewerbern aus, denn der Arbeitsmarkt in den USA hat die Krise noch nicht überstanden.

Rechtlich bewegen sich Arbeitgeber damit in der Verbotszone. In den USA gibt es, wie auch in Deutschland, Antidiskriminierungsgesetze. Bewerbungen enthalten auch keine Angaben über Religion, Alter oder Wohnort – auch Fotos sind tabu. Dies soll den Bewerber davor schützen, wegen persönlicher Merkmale „aussortiert“ zu werden, motiviert jedoch im Gegenzug die Personalabteilungen andere Informationsquellen zu finden. Dabei haben sich in der Vergangenheit bereits Plattformen wie Myspace, Google+ oder eben auch Facebook als Fundgrube erwiesen.

Höflichkeit und gutes Benehmen – Out!?

„Höflichkeit ist ein Luftkissen: Es mag wohl nichts drin sein, aber es mildert die Stöße des Lebens“, sagte einst Arthur Schopenhauer (1788-1860). Darum ist es schade, dass man in der heutigen Zeit immer öfter eine gewisse Roheit der Gesellschaft im Umgang miteinander beobachten kann. Viele Zeitgenossen lassen Höflichkeit, Respekt und einen gewisses Niveau schmerzlich vermissen. Benimmschulen und Knigge-Ratgeber versuchen die Gesellschaft wieder in eine aufrechte Lage zu biegen, doch sollte nicht vielmehr Aufmerksamkeit geschult anstatt steife Etikette gepaukt werden?

Eine gewisse Roheit haftet der heutigen Gesellschaft an

Die moderne Zeit, der rasende technische Fortschritt, der allgemeine Stress in der Arbeitswelt und auch im privaten Umfeld hat dem Menschen wohl einen gewissen Egoismus anerzogen. Zuvorkommende Höflichkeit weicht vorteilbringender Ellbogentechnik, gegenseitiges Zuvorkommen weicht gewinnbringendem Eigennutz. Im Straßenverkehr wird kaum jemandem der Vortritt gelassen,  jeder möchte der Erste sein. Rücksicht? Warum? „Auf mich nimmt ja auch keiner Rücksicht“, wird augenscheinlich gedacht – und gesagt. Sture Blicke auf sich öffnende Türen an öffentlichen Verkehrsmitteln und rücksichtsloses Gedränge, egal, ob ein älterer Mensch sich daneben befindet, der ebenso einsteigen möchte, sind Alltag. Doch könnte der Umgang miteinander viel stressfreier sein, würde man wieder zu mehr Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme zurück finden.

Steife Etikette versus Rücksichtnahme

Gute Manieren und vor allem Höflichkeit erleichtern den Umgang miteinander. Wer verlangt schon die genaue Kenntnis des Knigge und das Wissen, an welcher Seite der Dame der männliche Begleiter eine bestimmte Örtlichkeit betritt oder welches Messer zu welchem Gericht konveniert? Steife Etikette sollte wohl am besten erst gelernt werden, wenn Grundbegriffe des rücksichtsvollen Miteinanders verstanden worden sind. Was nützt ein perfekter Auftritt zu Tische in einem noblen Restaurant, wenn man zuvor beinah drei Omas am Zebrastreifen über den Haufen gefahren und die Schwingtür der einem nachfolgenden Begleiterin fast die Nase platt gedrückt hätte …

Wer eine gute Kinderstube genossen hat, hat normalerweise auch bei diesem raueren Wind, der zurzeit durch unsere Gesellschaft weht, nicht völlig verlernt, wie man sich seinen Mitmenschen gegenüber respektvoll benimmt. Dem Nachfolgenden die Türe offen zu halten, ob nun Mann oder Frau, sollte für jeden doch ein natürlicher Akt sein. Genauso selbstverständlich wie das darauf folgende – freundliche – „Danke“ des anderen.  Im Straßenverkehr an einer engen Stelle dem Entgegenkommenden mit Lichthupe oder Winken für sein Ausweichen oder gar Stoppen zu danken, sollte genauso selbstverständlich sein wie das Halten vor einer Engstelle, wenn der andere bereits näher dran ist.

Feinsinnige Menschen mit einem offenen Blick für ihre Umwelt verlernen Höflichkeit und Rücksichtnahme nie. Der Umstand aber, dass das Umfeld vorbildliches Verhalten weder wahrnimmt noch erwidert, vermag manchen bestimmt auch zu frustrieren. Benimmschulen sind vielleicht ein guter Anfang. Doch wie bringt man die Gesellschaft zum Umdenken in Sachen Freundlichkeit und Respekt füreinander? Ein wahrlich schwieriges Unterfangen…

Gutes Benehmen ist niemals out!

Respekt den Mitmenschen gegenüber aufzubringen hat nichts mit Spießertum zu tun. Gute Manieren sollten einfach niemals out sein. Den eingefleischten Egoisten sei gesagt: Sich gut zu benehmen bringt wiederum positive Reaktionen, die wiederum dem eigenen Ego sehr gut tun. Also sind gute Manieren durchaus eigennützig. Jean-Jaques Rousseau (1712-1778) sagte einmal: „Es ist viel wertvoller, stets den Respekt der Menschen als eigentlich ihre Bewunderung zu haben.“

Zurück ins Berufsleben: So machen Frauen Eindruck im Bewerbungsgespräch

Frauen, die nach einer längeren beruflichen Auszeit wieder in ein geregeltes Erwerbsleben zurückkehren wollen, haben oft Angst vor dem neuen Bewerbungsgespräch. Die Befürchtung, inzwischen für den ersten Arbeitsmarkt nicht mehr gut genug zu sein, fußt allerdings selten auf der individuellen fachlichen Qualifikation. Es ist vielmehr das eigene Selbstvertrauen, an dem es den Job-Aspirantinnen nach so langer Zeit schmerzlich gebricht. Hier kann ein wenig cleveres Selbst-Marketing glücklicherweise sehr viel Gutes bewirken.

Pariserinnen haben die Nase vorn

Jedes Jobcenter und jedes Arbeitsamt hat die gesteigerte Vermittelbarkeit ihrer strebsamen Klientel im wachen Blick. Doch während sich deutsche Behörden bei ihren Schulungen und Kursen für den beruflichen Wiedereinstieg auf operationale Kernkompetenzen beschränken, haben die Franzosen die emotionalen Zeichen der Zeit klar erkannt. Deshalb bietet das Pariser Arbeitsamt seinen Kundinnen eine ganz besondere und vor allem sinnvolle Leistung an, die sich der Frage annimmt: Wie kann ich als gestandene Frau beim gestandenen Personaler meine soziale, fachliche und menschliche Kompetenz glaubhaft vermitteln? Dabei geht es nicht um Meisterschaftspokale in Excel & Co., sondern um die Frage, wie frau den persönlichen Auftritt am überzeugendsten inszenieren kann. Und dabei kann und darf es ruhig haarig zugehen.

Du hast die Haare schön

Ein mutiger Gang zum Friseur kann die Chancen auf die neue Stelle wesentlich beflügeln. Denn eine peppige und trendige Frisur, die den eigenen Typ wirksam und modisch eloquent unterstreicht, kann auch in der Bewerbungssituation Wunder wirken. Wer hier mit haariger Eigenkompetenz glänzen kann, kommuniziert ein gesundes Selbstbewusstsein am Puls der Zeit. Das kann durchaus schwerer wiegen als die reale Schreibmaschinen-Anschlagszahl.

Aufgeräumte Seele

Niemand will sich mit komplexen Problempaketen stark anhaftende Läuse in den firmeneigenen Pelz setzen. Deshalb macht es im Bewerbungsgespräch immer einen schlanken femininen Fuß, wenn frau glaubhaft darstellen kann, dass sie nicht nur fit für den Job, sondern auch fit für das eigene gut strukturierte Leben ist. Die Kinder sind aus dem Haus, der Mann (sofern vorhanden) unterstützt die beruflichen Ambitionen seiner Frau, die Familienplanung ist glücklich abgeschlossen, das erfüllte Leben könnte kaum schöner sein – das alles sind Fakten, die allgemein entspannen. Und die den beruflichen Wiedereinstieg nachhaltig als Win-Win-Szenario darstellen. Außerdem transportiert dieser persönliche Hintergrund jede Menge positive Selbstkompetenz und reichlich gesundes Selbstwertempfinden. Und das sind exakt jene Kriterien, auf die die klugen Entscheider in den Personalabteilungen großen Wert legen.

Natürlich spielt auch die typengerechte Bekleidung eine wesentliche Rolle, ebenso wie das gekonnte Make-Up und die verhandlungssichere Beherrschung der eigenen Körpersprache. Wer hier ein drängendes Nachholbedürfnis verspürt, oder leicht unsicher ist, sollte in ein professionelles Sprachtraining und in eine individuelle Stilberatung investieren. Denn was man dabei lernt, ist ganz sicher auch abseits des Berufslebens der persönlichen weiblichen Weiterentwicklung auf alle Fälle förderlich.

Morgenmuffel – Ansprechen verboten!

„Morgenstund’ hat Gold im Mund.“ Dieses alte Sprichwort zeitigt bei einem Morgenmuffel wohl wenig Wirkung. Da trifft schon eher das scherzhaft abgewandelte „Morgenstund’ hat Blei im Hintern“ zu, das ausdrückt, dass man morgens nur sehr schwer aus dem Bett kommt.

Morgenmuffel ticken anders

Ob man sich zur Gattung der Morgenmuffel und Spätaufsteher oder doch der fröhlichen Frühaufsteher zählen darf, liegt wohl meist schlichtweg in den Genen und ist uns von Natur aus vorgegeben. Die innere Uhr läuft bei einem Morgenmuffel einfach langsamer.

Es gibt Menschen, die es tatsächlich schaffen, dem Bett nach dem ersten Weckerklingeln zu entfliehen. Für Morgenmuffel der Albtraum schlechthin. Denn bei ihnen ist das ganz anders. Der Wecker klingelt, das Radio geht an, jedoch: Der Wecker wird nachgestellt, jede weitere, noch so knappe Minute als absolut kostbar im Bett genutzt. Sie möchten am liebsten ewig liegen bleiben. Und sprechen oder angesprochen werden ist ebenso eine unendliche Mühe wie das Sich-aus-dem-Bett-quälen selbst. Kann einem da noch geholfen werden, und wenn ja, wie?

Wie man als Morgenmuffel besser in den Tag kommt

Als hilfreich erweist sich bestimmt ein Wecker mit automatischer Wiederholfunktion. Trotzdem sollte man ihn diese Funktion nur bis zu einem angemessenen Zeitpunkt ausüben lassen, damit noch ausreichend Zeit für die morgendliche Pflege und ein Frühstück bleibt. Bekanntlich aber wird das erste Läuten ohnedies bereits vorsorglich früh genug einprogrammiert. Besser als ein aggressives Klingeln sind zudem auf jeden Fall ruhigere Klänge.

Um sich das verwunschene Aufstehen schöner zu gestalten, sollte man einfach gemächlich die Vorhänge aufziehen und das Licht hereinlassen. Danach kann man sich wie eine Katze räkeln und strecken und noch ein paar gemütliche Minuten im Bett verbringen. Herrlich! Sanfte Musik und/oder die Konzentration auf positive Dinge können den grauen Morgen zudem um ein vieles angenehmer erscheinen lassen.

Der Partner eines Morgenmuffels sollte berücksichtigen, dass dieser vorerst einfach in Ruhe gelassen und nach Möglichkeit schon gar nicht angesprochen werden will. Kuscheln ist jedoch erlaubt, ja sogar der guten Laune förderlich. So kommt auch der Kreislauf etwas in Schwung und der Stress des „Aufstehenmüssens“ wird dadurch etwas abgebaut. Zur Not kann man ja auch mit einem (willigen!) Haus- oder Stofftier kuscheln.

Ist der Gang ins Bad erst mal geschafft, ist die größte Hürde bereits überwunden. Ausgiebiges, frühmorgendliches Duschen dient dem „In-Fahrt-kommen“ ebenso, denn es bringt den Kreislauf in den nötigen Schwung.

Morgenmuffel sind Nachtmenschen und auch kreativer

Da die innere Uhr eines Morgenmuffels ganz anders tickt, ist auch der gesamte Tagesrhythmus ein anderer. Wenig verwunderlich eigentlich, dass sie morgens nicht aus dem Bett kommen, machen sie doch meist vor Mitternacht kein Auge zu und sind erst abends so richtig aktiv und kreativ. Zu einem Zeitpunkt, an dem Frühaufstehern bereits die Augen zufallen, werden Nachtmenschen und in der Folge Morgenmuffel bzw. Spätaufsteher gerade erst richtig leistungsfähig und aktiv. Sie nutzen damit die Zeit der ruhigen Abendstunden für ihre Tätigkeiten. Nachtaktiven Menschen wird tatsächlich nachgesagt, im Allgemeinen weit kreativer zu sein als Frühaufsteher.

Ungerechterweise kommen nachtaktive Langschläfer oft in den Verruf, faul zu sein. Ist man etwas nachsichtiger, so wird man jedoch feststellen, dass auch Morgenmuffel ganz liebenswerte Menschen sind. Und ist es nicht besser, die Marotten eines Morgenmuffels einfach zu akzeptieren? Einzusehen, dass Morgenmuffel einfach längere Zeit benötigen, um in den Tag zu starten? Im Grunde (voll)bringen sie dieselbe Leistung wie Frühaufsteher, nur eben in einem ganz anderen Rhythmus. Denn wie heißt es so schön: „Wer morgens verknittert ist, hat schließlich den ganzen Tag über Zeit, sich zu entfalten.“

Administrator (m/w) für IBM Collaborationsinfrastrukturen

KARRIEREAGENTUR ist ein Personalberater, Headhunter und Karriere – Coach in Deutschland, Österreich und Kroatien mit Sitz am Chiemsee. Unser Kunde ist ein IBM Service Partner mit der Spezialisierung auf Social Collaboration. Er bietet sämtliche Dienstleistungen zu Administration, Entwicklung, Support und Schulungen sowie eigene Produkte für Lotus Notes Domino und iQ.Suite. Für den Standort in Dresden oder Homeoffice bundesweit suchen wir im Auftrag zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen:

Administrator (m/w) für IBM Collaborationsinfrastrukturen  

Ihre Aufgabe:

Sie sind im Bereich Systemadministration in Kundenprojekten sowie im Bereich Migration, Support und Schulung tätig. Zur Ihren Kernaufgaben gehören:

  • Administration, Betreuung von IT-Infrastrukturen der IBM Collaborationprodukte
  • Installation, Konfiguration von Lotus Notes Domino, Sametime, Quickr, Connections, WebSphere
  • Optimierungen, Konsolidierungen, Sicherheits- / Performanceprüfungen für Lotus Domino Server
  • Planung und Durchführung von Installationen, Migrationen der IBM Collaborationprodukte
  • Planung und Durchführung von Migration zwischen MS Exchange und Lotus Notes/Domino
  • Übernahme von Aufgaben im Support der ULC
  • Eigenständiges Arbeiten als Projektleiter bzw. Projektmitarbeiter
  • Vorbereitung und Durchführung von Individualtrainings und Standardschulungen
  • Erstellen von Konzepten, Dokumentationen und Reports
  • Umfangreiche Reisetätigkeit für Kundeneinsätze vor Ort beim Auftraggeber

Ihr (Ideal-) Profil:

Sie sind dynamisch und innovativ und möchten sich mit ganzem Engagement in unser erfolgreiches Team einbringen. Sie sind Informatiker und besitzen mehrjährige Berufserfahrung in den genannten Aufgabenbereichen.

  • Fach- oder Hochschulstudium Informatik oder eine abgeschlossene IT-Berufsausbildung
  • 1-3 Jahre Erfahrung in der Administration von Lotus Notes Domino, IBM Connections, IBM Websphere
  • Kenntnisse mit Lotus Quickr, Sametime, Connections, in Bereichen Windows-/Linux-/AIX-Betriebssystem sowie ggf. VMWare, Citrix, Netzwerk TCP/IP sowie von 3rd Party Tools im Lotus Domino Umfeld (z.B. Blackberry, iQ.Suite, EASY Notes, etc.) sind von Vorteil
  • Fähigkeit komplexe EDV-Infrastrukturen individuell zu konzipieren und zu realisieren
  • Fähigkeit Standard- oder Individualschulungen sowie Workshops vorzubereiten und durchzuführen
  • Selbstständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise
  • Gute Präsentations- und Kommunikationsfähigkeiten
  • Hohe Kunden- und Serviceorientierung
  • Hohe Reisebereitschaft

 Geboten wird:

  • eine verantwortungsvolle Aufgabe mit viel Gestaltungsspielraum in einem wachsenden Unternehmen
  • Sie haben die Chance auf einen sicheren Arbeitsplatz bei einem in der Branche bekannten Unternehmen mit am Markt etablierten Produkten und Dienstleistungen
  • attraktive und leistungsgerechte Verdienstmöglichkeiten

Wenn Sie sich weiterentwickeln und Ihre Ideen realisieren wollen sowie organisiertes Arbeiten bevorzugen, dann möchten wir Sie gerne vorstellen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns Sie kennen zu lernen! Bitte senden Sie uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins sowie Ihrer Gehaltsvorstellung noch heute per E-Mail an Sandra Berger, sb@karriereagentur.com, www.karriereagentur.com, Tel: 08054-1394993

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