Archiv | September 2011

Eintönige Jobs bergen höhere Fehlergefahr

Eintönige Jobs bergen höhere Fehlergefahr

Der Geist schweift ab und die Konzentration lässt massiv nach, sobald man über eine längere Zeit hinweg dieselbe eintönige Tätigkeit durchführt. Das kennt fast jeder Mensch von sich. Forscher aus Norwegen, England, den USA und Deutschland haben in einer jüngst veröffentlichten Publikation ihre Studienergebnisse zu dem Thema veröffentlicht und ersinnen Lösungsmöglichkeiten, denn vor allem bei hochverantwortlichen Jobs können Gewohnheitsfehler tödlich enden.

Gehirn der Testpersonen bei eintönigen Arbeiten gescannt
Mit eintönigen Aufgaben beschäftigte Menschen sind gegen gelegentliche Fehler anfällig, die – wie zum Beispiel bei Lokführern, Flugpiloten oder bei der Flugkontrolle zu ernsten Folgen führen können. Über die Gehirntätigkeitsmuster bevor ein solcher Fehler auftritt, war jedoch bislang wenig bekannt. Die internationalen Forscher rund um Dr. Tom Eichele von der Universität Bergen (Norwegen) führten daher für diese Studie Gehirn-Scans (fMRI = Magnetresonanztomographie) an den Teilnehmern durch, um Veränderungen der Gehirnaktivitäten zu messen, während sie eine eintönige, aber doch hohe Konzentration erfordernde Tätigkeit erledigen mussten.

Gehirn gibt „Warnsignale“ ab
Die Untersuchungen an den Testpersonen ergaben, dass ihr Gehirn bei langweiligen, sich immer wiederholenden und eintönigen Aufgaben auf eine Art „automatische Steuerung“ umschaltet – sozusagen auf „Autopilot“. Die Tätigkeiten werden automatisch erledigt, das Gehirn vermindert somit seine Leistung, stellt auf Ruhezustand und der Mensch wird dabei fehleranfällig.
Das Interessante daran: Einige Regionen des Gehirnes zeigten bereits 30 Sekunden vor Auftreten eines Fehlers Veränderungen in der Aktivität an. Diese messbaren Veränderungen im Gehirn könnten als Warnsignale dienen, um ernsthafte Fehler in heiklen Arbeitsbereichen zu verhindern.

Frühwarnsystem für heikle Arbeitsplätze
Die Forscher hoffen nun, mit diesen Erkenntnissen den Weg für die Entwicklung eines Frühwarnsystems geebnet zu haben, das die Gehirnaktivitäten liest und bald eintretende eventuelle Fehler voraussagt.
Man stellt sich dabei ein Gerät vor, das am Kopf des Arbeitnehmers sitzt und den Benutzer durch Signale, die das Gehirn 30 Sekunden vor dem Fehler gibt, warnt, dass er nun in ein Stadium kommt, in dem die Konzentration nachlässt und seine Entscheidungen nicht mehr richtig sein könnten.

Sinn machen solche Geräte allerdings lediglich bei Menschen mit hoher Verantwortung in ihrem Job, deren Fehler fatale Folgen hätte. Man kann sich sogar vorstellen, dass es solcherlei Frühwarngeräte bereits in 10 bis 15 Jahren geben könnte. Vielleicht mit einem netten Design?

-Manou Rade-

 Quellen: -          “Prediction of human errors by maladaptive changes in event-related brain networks.” Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, Vol. 105, No. 16, April 2008

PLM/PDM Consultants (m/w) // München oder Stuttgart

Unser Kunde ist ein international tätiges Unternehmen welches u.a. Projekte im Bereich Product Lifecycle Management (PLM), Engineering und Softwareentwicklung erfolgreich umsetzt, Hauptsächlich in den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie der Luft- und Raumfahrttechnik. Im Zuge des Wachstums und dem weiteren Ausbau suchen wir im Auftrag zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

PLM/PDM Consultants (m/w) // München oder Stuttgart

Ihre Aufgabe:

  • Analyse von Kundenanforderungen
  • Erstellung von Spezifikationen
  • Abbildung von Prozessen in den Systemen
  • Koordination mit der Entwicklung und dem Projektmanagement
  • Betreuung von Anwendern im Umgang mit der neuen PLMLösung
  • Unterstützung von Anwendern beim Testing und Auftreten von Problemen

Ihr Ideal – Profil:

  • Grundkenntnisse in mindestens in einem CAD-System (Catia V5, NX oder Pro/E) und mindestens in einem PDM-System (Teamcenter, Windchill, Enovia oder SAP-PLM)
  • Erfahrung im PDM/PLM-Bereich
  • Mindestens 3 Jahre Erfahrung in Prozessberatung und im PLMUmfeld
  • Ausgezeichnetes Verständnis von Engineering-Prozessen
  • Mehrjährige Erfahrung bei der Anwenderunterstützung und Systembetreuung
  • Mindestens ein Jahr Erfahrung als Teamleiter in einem PLMProjekt
  • Sehr gute Deutschkenntnisse

Geboten wird:

ein herausforderndes Arbeitsumfeld mit Raum für ihre individuelle Entwicklung und eine von Offenheit geprägte Firmenkultur – das ideale Umfeld, um kreative Ideen zu entwickeln und umzusetzen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihren nächstmöglichen Eintrittstermins sowie Ihrer Gehaltsvorstellung an Susan Pogontke, sp@karriereagentur.com, www.karriereagentur.com

Frauen sind im Beruf viel zu bescheiden!

Frauen sind im Berufsleben oft viel zu nett und bescheiden, vor allem in Bezug auf die erbrachten Leistungen. Dadurch erschweren sie sich die eigene Karriere. Dazu schreibt die Süddeutsche:

Ein Lob vom Chef. Toll. Aber anstatt ihre eigene Leistung herauszustellen, sagt die Mitarbeiterin: “War doch nicht so schwer.” Oder: “Ach, das hätten andere auch geschafft.” Tiefstapeln gehört zu den Eigenschaften, mit denen sich Arbeitnehmer selbst ins Abseits stellen. Besonders bei Frauen ist diese Art von Bescheidenheit verbreitet. “Frauen denken bei Erfolgen eher, dass sie nur einen Anteil daran haben oder auch Glück dabei war, während Männer überzeugt sind, dass ihre gute Arbeit zum Erfolg führte”, sagt Christopher Rauen vom Deutschen Bundesverband Coaching. [...] ganzer Artikel

Diese Bescheidenheit legen Frauen auch beim Thema Gehalt an den Tag. Das es teilweise erhebliche Unterschiede im Verdienst gibt, ist ja bekannt, doch – so schreibt zumindest die Welt – nicht alleine der Diskriminierung zu zu schreiben sonder auch der Tiefstapelei der weiblichen Arbeitnehmerinnen. So sagt der Autor des Artikels:

Manche wird das freuen, denn gleichwertige Arbeit von Frauen billiger als von Männern zu erstehen, ist betriebswirtschaftlich interessant. Als Diskriminierung aber zu bezeichnen, was gedämpften Erwartungen von Frauen entspringt, verkennt eine gewichtige Ursache: Frauen üben sich in falscher Bescheidenheit. [...] ganzer Artikel

Unter Wert verkaufen Frauen sich oft schon bei der Bewerbung. Da Sie sich weniger zutrauen, als Sie können, sind sie meist gehemmt, sich auf “höhere” Positionen zu bewerben. Das bestätigt auch Pia Palmu, Leiterin des Personalmarketings bei IKEA in einem Interview mit Stepstone. Sie sagt:

Häufig passieren die Fehler schon im Vorfeld der Bewerbung. Frauen trauen sich oft erst gar nicht zu, für eine “höhere Position” qualifiziert zu sein und stecken im Gegensatz zu Männern zurück. Meistens stellen sie wesentlich weniger bzw. geringere Forderungen an ihre Vergütung oder Position. Sie sind einfach zu bescheiden und problemorientiert – und nehmen somit ihre Chancen nicht wahr. [...] ganzes Interview lesen

Betrachtet man dann noch die Quote der Frauen in Vorständen, die in Deutschland bei gerade mal 2% liegt (übrigens genau so viel wie in Indien) frage ich mich schon, Was ist mit euch los, Mädels?
Ganz vorne liegt übrigens Schweden mit einem Anteil von immerhin 17%. Sind die Schwedinnen etwa selbstbewußter als Deutsche Frauen?
Lassen wir das mal nicht so auf uns sitzen und packen an!

Umfrage zur Zufriedenheit im Job

Laut diverser Studien und einem Artikel auf  Heise resale vom 11.08.11 sind die Arbeitnehmer in Deutschland immer unzufriedener.

die Untersuchungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) zeigen: Die Arbeitszufriedenheit in Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten insgesamt deutlich abgenommen. Seit Mitte der 80er Jahre werden für den IAQ-Report Arbeitnehmer befragt. Auf die Frage “Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Arbeit?” können die Befragten im Alter zwischen 20 und 64 Jahren auf der 11er Skala von „ganz und gar unzufrieden“ bis “ganz und gar zufrieden“ antworten. Eine Gesamtauswertung der Ergebnisse von 1984 bis 2009 offenbarte jetzt den kontinuierlichen Abwärtstrend. So wurden im Jahr 1984 noch Durchschnittswerte von 7,6 Punkten erreicht. Bis 2009 ist der Wert auf 6,8 Punkte gefallen. Und obwohl es der deutschen Wirtschaft im Vergleich mit anderen Ländern eigentlich noch gut geht, bewerten die hiesigen Arbeitnehmer ihre Situation im europäischen Vergleich besonders schlecht. Besonders groß ist der Frust bei den Beschäftigten über 50, hier gab es bei der Beurteilung die stärksten Einbrüche. [...]

Tatsächlich bestätigt sich dieser Sachverhalt immer wieder in meiner täglichen Arbeit und dem damit verbunden Feedback von Arbeitnehmern, welches ich erhalte. Es sind immer mehr Akademiker, Ingenieure und andere hoch bezahlte Arbeitnehmer, die besonders unzufrieden sind. Dabei geht es lange nicht mehr umd Geld, sondern mehr um persönliche und soziale Faktoren wie Freizeit, persönliche Entwicklung, Stress, Familie etc.

Wie steht es bei Ihnen?

Welche Berufe bringen das beste Gehalt?

Mein Haus, mein Auto, meine Yacht, mein Pferd – es gibt so viele Träume, die man sich nur mit sehr viel Geld erfüllen kann. Doch woher soll man die ganzen Euros nehmen, wenn man den Boden der Legalität nicht verlassen möchte? Natürlich kann man Lotto spielen und darauf hoffen, schon bald im Wartesaal des großen Glücks zum frischgebackenen Millionär gekürt zu werden. Doch leider ist die Wahrscheinlichkeit für dieses günstige Ereignis verschwindend gering. Besser und schneller kommt man da mit einer intelligenten Berufswahl ans Ziel. Denn es gibt sie noch, die guten Jobs, die die dicke Kohle bringen. Aber welche sind das? Und von welchen Einkommensklassen sprechen wir da?

Arzt

Als Halbgott in Weiß hat man zwar einen sehr anstrengenden, aber auch einen sehr lukrativen Beruf. Frischgebackene Fachärzte, die eine Kliniklaufbahn anstreben, dürfen derzeit mit einem Einstiegsgehalt von etwa 45.000 Euro im Jahr rechnen. Diese Zahl steigert sich dann recht flott auf einen satten Wert von ca. 82.000 Euro Jahresgehalt. Wer es zum Oberarzt bringt, kann sich weiter auf 113.000 Euro verbessern, und als Chefarzt bringt man es gar auf etwa 257.000 Euro. Dafür muss eine alte Frau lange stricken.

Chemiker

Der Boom in der chemischen und der pharmazeutischen Industrie hat den Beruf des Chemikers wieder attraktiv und vor allem auch lukrativ gemacht. Qualifizierte Berufsanfänger können hier ein Einstiegsgehalt von bis zu 48.000 Euro aushandeln; ein Doktortitel kann da ohne weiteres noch zusätzliche 10.000 Euro draufpacken. Und mit den Zeiten wachsender Berufserfahrung kann man durchaus bei einem Jahresgehalt von etwa 90.000 Euro landen. Gestandene Laborleiter können schließlich aber auch locker in den dreistelligen Tausenderbereich kommen.

Ingenieur

Kein Ding ohne Ing. – so plastisch drückt die Ingenieurkammer-Bau NRW die nachgewiesene Tatsache aus, dass es in Deutschland hinten und vorne an Ingenieuren mangelt. Davon profitieren natürlich all jene, die mit dieser händeringend gesuchten Qualifikation dienen können. Das bedeutet ein realistisches Einstiegsgehalt von etwa 44.000 Euro, das sich im Falle guter Leistungen in einer leitenden Position auf bis zu 141.000 Euro im Jahr hochschrauben kann.

Soweit die Spitzenplätze auf dem Siegertreppchen der Gehaltsgranaten. Aber auch IT-Experten, Juristen, Marketingprofis, Spitzenvertriebler, Politiker und Unternehmensberater können über ihre Einkünfte nicht wirklich klagen. In der Zusammenschau fällt auf, dass die meisten Jobs für Besserverdiener eine akademische Ausbildung zwingend voraussetzen. Darum ist und bleibt das gute alte Studium immer noch ein As im Ärmel jedes zukünftigen Top-Verdieners.

Quelle: Top Jobs – die zehn bestbezahlten Berufe

http://karriere-journal.monster.de/geld-gehalt/gehaltsverhandlung/top-jobs-zehn-bestbezahlten-berufe/article.aspx?WT.mc_n=CRMDE099217

Ohne Ingenieurinnen und Ingenieure läuft, geht und steht gar nichts: Kein Ding ohne Ing. http://www.kein-ding-ohne-ing.de/

Karrierescout, Headhunter, Personalcoach

Karrierescout, Headhunter, Personalcoach

Es existieren viele Bezeichnungen und noch mehr Personen und Firmen, die genau das anbieten. Aber wozu braucht man die eigentlich? Ganz einfach: wenn man an die Rosinen möchte. Der Arbeitsmarkt gibt in einigen Bereichen viel, in anderen wiederum wenig her. Trotzdem findet man in den Stellenportalen ein umfangreiches Angebot an Arbeitsplätzen. Doch was steckt tatsächlich dahinter? Aus der Sicht des Arbeitssuchenden lässt sich das nicht orakeln. Also folgt der typische Prozess: Bewerbungen schreiben. Nicht nur eine sondern teilweise hunderte, jedoch oftmals ohne Erfolg. Der Grund dafür liegt darin, dass eine Bewerbung oft nicht das ist, was sie sein sollte – nämlich Werbung für die eigene Person. Stattdessen ist sie eher ein massenkompatibles Teil das in großen Stückzahlen durch die Unternehmen gespammt wird. Und wenn wir jetzt die andere Seite betrachten, das Unternehmen, so ist es doch verständlich, das die Personalabteilung oder auch der Chef persönlich sich nicht mit Massenware beschäftigt. Eine Firma will doch wissen, wer sich da bewirbt und vor allem warum der Bewerber denn der Richtige ist. Versetzen Sie sich in einen Personaler. Da folgen auf das geschaltete Inserat 200 Bewerbungen. Glauben Sie ernsthaft, er liest sich die alle durch? Richtig, er tut es nicht, er selektiert nach verschiedenen Kriterien. Der Karrierescout geht davon aus, das sich trotzdem das wahre Potenzial in dem aussortierten Haufen befindet und für sie heißt das, sie bekommen eine Einladung zum Vorstellungsgespräch nicht, weil Ihre Mappe vielleicht blau ist oder Ihr Papier zu dünn. Sie können ja nicht wissen, wie Ihr potenzieller Arbeitgeber eingestellt ist. Aber der Karrierescout weiß das. Sie dürfen sich entspannen und vorbereiten auf Gespräche mit Arbeitgebern, die zu Ihnen passen während Ihr Coach den Rest erledigt.

PHP-/Symfony-Entwickler (m/w) // Dresden

KARRIEREAGENTUR ist ein Personalvermittler, Headhunter und Karriere – Berater in Deutschland, Österreich und Kroatien mit Sitz am Chiemsee. Unser Kunde prägt seit 2008 entscheidend die lokale Angebotssuche im Internet, getreu dem Motto: Gesucht wird online, gekauft wird offline! Für den Firmensitz in Dresden suchen wir im Auftrag zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

PHP-/Symfony-Entwickler (m/w)  // VZ // Dresden

Ihre Aufgabe:

  • Weiterentwicklung und Ausbau des Portals
  • Programmierung von Backend-Tools
  • Konzeption und Umsetzung produktspezifischer Applikationen
  • Weitere Aufgabenbereiche je nach Stärken und persönlichem Profil

Ihr (Ideal-) Profil:

  • Einschlägige Berufserfahrung in größeren Web-Projekten
  • Akademischer Abschluss: Informatik oder vergleichbar
  • Sehr gute Kenntnisse in Symfony/Doctrine in Verbindung mit OOP und Design Patterns
  • Umfangreiches Anwendungswissen in XHTML und browserübergreifendem CSS, JavaScript/AJAX in Verbindung mit Frameworks insbesondere jQuery
  • Sicherer Umgang mit Datenbanken, insbesondere MySQL
  • Hohe Affinität zu Web-Technologien, Web-Standards und Web-Trends
  • Professioneller Umgang mit gängigen IDEs (z.B. Eclipse oder Net Beans) und Versionskontrollsystemen, insbesondere SVN
  • Erfahrungen mit agiler Softwareentwicklung (Scrum)

Geboten wird:

  • die Mitarbeit in einem innovativen und dynamischen Team,
  • die Möglichkeit, eine aufstrebende Internetplattform aktiv mitzugestalten sowie
  • ein spannendes Arbeitsumfeld und eine faire Vergütung

Wenn Sie sich weiterentwickeln und Ihre Ideen realisieren wollen sowie organisiertes Arbeiten bevorzugen, dann möchten wir Sie gerne vorstellen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns Sie kennen zu lernen! Bitte senden Sie uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins sowie Ihrer Gehaltsvorstellung noch heute per E-Mail an Susan Pogontke, sp@karriereagentur.com, www.karriereagentur.com, Tel: 08054-2384691

Linux System Administrator (m/w) // Frankfurt am Main

KARRIEREAGENTUR ist ein Personalberater, Headhunter und Karrierecoach in Deutschland, Österreich und Kroatien mit Sitz am Chiemsee. Unser Kunde bietet innovative Technologien rund um die telefonische Schnittstelle. Von der Servicerufnummer über Paymentsysteme, netzbasierte IVR- und ACD-Lösungen bis hin zu hoch innovativen Applikation im Mehrwertdienstebereich ist dieser der richtige Ansprechpartner. Mit hoher Expertise im ITK-Bereich und eigenem Rechenzentrum können anspruchsvolle Projekte z.B. auch im Asterisk-Umfeld optimal umgesetzt und betreut werden. Im Zuge des weiteren Wachstums suchen wir im Auftrag für den Standort FFM einen

Linux System Administrator (m/w) // VZ // Frankfurt am Main

Ihre Aufgabe:

  • Planung, Installation und Administration von Linux-Serversystemen
  • Administration des Netzwerkequipments (Router, Switche, etc.)
  • Administration von Firewalls sowie Storage-Systemen
  • Erfüllung von Security Compliance

Ihr (Ideal-) Profil:

  • sehr gute Kenntnisse und mehrjährige Erfahrung in Linux Systemadministration (Red Hat/Linux, OpenLDAP, SSH, etc.)
  • sehr gute Kenntnisse und fundiertes Wissen über verfügbare Werkzeuge und Programme für Linux Server
  • sehr gute Kenntnisse im Netzwerkbereich (IP, Routing, E-Mail, etc.)
  • gute Kenntnisse in Shellprogrammierung
  • gute Englischkenntnisse
  • von Vorteil sind Datenbankkenntnisse (MS SQL, PostgreSQL) sowie Kenntnisse zum Thema Hochverfügbarkeit (LVS, heartbeat)
  • wünschenswert sind Erfahrungen mit VoIP (SIP) und Asterisk Server, Kenntnisse zum Thema Virtualisierung (XEN, etc.) sowie Kenntnisse zum Thema Storage (NetApp, iSCSI, NFS, SAN), jedoch nicht Bedingung

Geboten wird:

 

  • die Mitarbeit in einem jungen, innovativen und dynamischen Team
  • ein spannendes Arbeitsumfeld und eine faire Vergütung
  • flexible Arbeitszeiten

Wenn Sie sich weiterentwickeln und Ihre Ideen realisieren wollen sowie organisiertes Arbeiten bevorzugen, dann möchten wir Sie gerne vorstellen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns Sie kennen zu lernen! Bitte senden Sie uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins sowie Ihrer Gehaltsvorstellung noch heute per E-Mail an Susan Pogontke, sp@karriereagentur.com, www.karriereagentur.com, Tel: 08054-2384691

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